Billard-Club Bern

Der Billard-Club Bern wurde am 16. Dezember 1911 gegründet. Er ist einer der ältesten und erfolgreichsten Billard-Clubs der Schweiz.

Im Billard-Club Bern  (BCB)  betreiben wir Carambole-Billard als Sport und Spiel, jeder nach seinem Geschmack.

Nach unserem Motto: „Billard = Sport + Spiel + Spass“
hat jede Betrachtungsweise ihre Berechtigung.

 

Schweizermeister Freie Partie 2009: Sotiris Psiskonis
Schweizer Mannschaftsmeister Freie Partie 2009: Billard-Club Bern

Verein

In unserem Verein können Interessenten und Gästespieler gegen Entrichtung eines Stundentarifes auf Anfrage Billard spielen. Mitglieder zahlen einen monatlichen Pauschalbeitrag, der zum unbeschränkten Zugang berechtigt und im Vergleich zu Spieltarifen in öffentlichen Lokalen und angesichts der Materialqualität sehr vorteilhaft ist. Schüler, Lehrlinge und Studenten bezahlen reduzierte Beiträge. Neumitglieder haben die Möglichkeit, mit unseren mehrfachen Schweizermeistern Simon Dällenbach und Sotiris Psiskonis gratis zu trainieren.
Clubtrainings: Jeden Dienstag und Donnerstag.
Weitere Öffnungszeiten auf Anfrage.

Carambole-Billard

Billard wird in verschiedenen Formen auf der ganzen Welt gespielt. Am bekanntesten sind das amerikanische Pool-Billard und die englische Variante Snooker. Jede Billard-Art hat ihren besonderen Reiz und ihre Finessen. Das besondere am Carambole-Billard ist, dass es auf einem Tisch ohne Löcher (Taschen) mit nur drei Bällen gespielt wird. Man spricht auch vom klassischen, französischen Billard, weil es in dieser Form bereits in früheren Jahrhunderten in den Schlössern der Aristokratie gespielt wurde.
Die Spielregeln beim Carambole-Billard sind einfach. Es geht im Prinzip darum, mit einer der drei Kugeln (dem Spielball) die zwei anderen Kugeln (Objektbälle) in einem Stoss zu treffen. Gelingt dies, so darf der Spieler einen weiteren Stoss versuchen. Der Spielball bleibt dabei derselbe. Verfehlt er einen der Objektbälle, ist die Serie zu Ende und der andere Spieler kommt zum Zug. Von diesen Grundregeln leiten sich verschiedenen Varianten (Disziplinen) ab. Hier eine kurze Übersicht:

Freie Partie: Die freie Partie ist die Grundlage des Carambole-Billards. In dieser Variante gibt es keine Vorgabe, wie die Kugeln berührt werden müssen. Sie ist die Basisdisziplin für Einsteiger, kann aber auch wettkampfmässig gespielt werden.

Cadre: Beim Cadre wird der Tisch in Spielzonen eingeteilt, in denen jeweils nur ein oder zwei Punkte erlaubt sind, danach muss einer der Objektbälle das Feld verlassen, darf aber wieder ins gleiche Feld zurückkommen.

Einband: Bei dieser Variante muss der Spielball immer zuerst eine Bande berühren, bevor er den dritten Ball trifft.

Dreiband: Bei dieser Spielart des Carambol-Billard muss die eigene Kugel immer zuerst dreimal eine Bandenberührung haben, bevor der dritte Ball getroffen wird. Das Dreiband wird oft auch als „Königsdisziplin“ bezeichnet und ist die verbreitetste Wettkampfart.

Kunststoss: Es gibt 76 vorgeschriebene Figuren, die je nach Schwierigkeitsgrad zwischen 5 und 10 Punkte wert sind.
Gerne bringen wir ihnen unser Billardspiel persönlich in einer Probelektion näher.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Billard-Club Bern

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Mattenhofstrasse 33a
Postfach
3000 Bern 14

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