Billard-Club Bern
Der Billard-Club Bern zieht um: Sie finden uns ab sofort in den Vidmarhallen in Bern-Liebefeld.
Im Dezember sind wir mit Umzugs- und Einrichtungsarbeiten beschäftigt. Der Spielbetrieb wird ab Januar 2012 wieder aufgenommen.
Frohe Festtage und äs guets Nöis!
Schweizer Mannschaftsmeister Cadre 2011: Billard-Club Bern
Schweizermeister Freie
Partie 2010: Sotiris Psiskonis
Verein
In unserem Verein können Interessenten und Gästespieler gegen
Entrichtung eines Stundentarifes auf Anfrage Billard spielen.
Mitglieder zahlen einen monatlichen Pauschalbeitrag, der zum
unbeschränkten Zugang berechtigt und im Vergleich zu Spieltarifen in
öffentlichen Lokalen und angesichts der Materialqualität sehr
vorteilhaft ist. Schüler, Lehrlinge und Studenten bezahlen reduzierte
Beiträge. Neumitglieder haben die Möglichkeit, mit unseren mehrfachen
Schweizermeistern Simon Dällenbach und Sotiris Psiskonis gratis zu
trainieren.
Clubtrainings: Jeden Dienstag und Donnerstag.
Weitere Öffnungszeiten auf Anfrage.
Carambole-Billard
Billard wird in verschiedenen Formen auf der ganzen Welt
gespielt. Am bekanntesten sind das amerikanische Pool-Billard und die
englische Variante Snooker. Jede Billard-Art hat ihren besonderen Reiz
und ihre Finessen. Das besondere am Carambole-Billard ist, dass es auf
einem Tisch ohne Löcher (Taschen) mit nur drei Bällen gespielt wird.
Man spricht auch vom klassischen, französischen Billard, weil es in
dieser Form bereits in früheren Jahrhunderten in den Schlössern der
Aristokratie gespielt wurde.
Die Spielregeln beim Carambole-Billard sind einfach. Es geht im Prinzip
darum, mit einer der drei Kugeln (dem Spielball) die zwei anderen
Kugeln (Objektbälle) in einem Stoss zu treffen. Gelingt dies, so darf
der Spieler einen weiteren Stoss versuchen. Der Spielball bleibt dabei
derselbe. Verfehlt er einen der Objektbälle, ist die Serie zu Ende und
der andere Spieler kommt zum Zug. Von diesen Grundregeln leiten sich
verschiedenen Varianten (Disziplinen) ab. Hier eine kurze Übersicht:
Freie Partie: Die freie Partie ist die Grundlage des Carambole-Billards. In dieser Variante gibt es keine Vorgabe, wie die Kugeln berührt werden müssen. Sie ist die Basisdisziplin für Einsteiger, kann aber auch wettkampfmässig gespielt werden.
Cadre: Beim Cadre wird der Tisch in Spielzonen eingeteilt, in denen jeweils nur ein oder zwei Punkte erlaubt sind, danach muss einer der Objektbälle das Feld verlassen, darf aber wieder ins gleiche Feld zurückkommen.
Einband: Bei dieser Variante
muss der Spielball immer zuerst eine Bande berühren, bevor er den
dritten Ball trifft.
Dreiband: Bei dieser Spielart
des Carambol-Billard muss die eigene Kugel immer zuerst dreimal eine
Bandenberührung haben, bevor der dritte Ball getroffen wird. Das
Dreiband wird oft auch als „Königsdisziplin“ bezeichnet und ist die
verbreitetste Wettkampfart.
Kunststoss: Es gibt 76
vorgeschriebene Figuren, die je nach Schwierigkeitsgrad zwischen 5 und
10 Punkte wert sind.
Gerne bringen wir ihnen unser Billardspiel persönlich in einer
Probelektion näher.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!






